Wie heißen Sie mit Vornamen?
– Matthias
Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
– Ich bin gerne im Garten, spiele Gitarre, fahre Fahrrad und habe sogar eine Werkstatt, in der ich gerne Dinge aus Holz baue.
Welches Fach/welche Fächer mochten Sie früher nicht?
– Chemie und Biologie, aber das nur, weil die Lehrer blöd waren.
Was ist Ihre größte Angst?
– Dass jemand aus meiner Familie krank wird.
Wie kamen Sie ans Luisen-Gymnasium?
– Ich habe in Berlin studiert, doch dort gab es keine freie Lehrerstelle. Ich habe mir überlegt, wo ich mir vorstellen kann zu leben, und da kam eigentlich nur Hamburg infrage. Dort habe ich mich als Lehrer am Luisen-Gymnasium beworben.
Warum sind Sie Beratungslehrer geworden?
– Das verdanke ich vor allem Frau Uhle, die mich, nachdem der vorherige Beratungslehrer in Rente gegangen war, gefragt hat, ob ich mir vorstellen könnte, diese Stelle zu übernehmen.
Was war das Verrückteste, was Sie am Lui je erlebt haben?
– Früher gab es eine Band des Kollegiums, doch dort gab es ständig Streit. Besonders Stefan Rummel hat sich immer sehr aufgeregt. Er hat dann laut den Klavierdeckel zugeknallt und ist wütend aus dem Raum gelaufen.
Was ist Ihr Lieblingshobby?
– Singen und Gitarre spielen.
Haben Sie Kinder?
– Ja, einen Sohn.
Haben Sie vorher schon einmal an einer anderen Schule unterrichtet?
– Ja, am Rosaluxemburg-Gymnasium.
Welche Kollegen mögen Sie besonders gerne?
– Ich mag fast alle Kollegen. Ein Beispiel für einen Kollegen ist Herr Röschke und für eine Kollegin Frau Rabe. Ich finde es ein Geschenk, mit ihr zusammenarbeiten zu dürfen.
Was ist Ihr Lieblingsspruch?
– „Jeder macht’s so gut, wie er’s kann.“
Von Zoe und Klara (6a)