Wettbewerbe am Luisen-Gymnasium

Das Luisen-Gymnasium gibt Schülerinnen und Schülern aller Klassenstufen die Chance, an Wettbewerben, die ihren Fähigkeiten und Interessen entsprechen, teilzunehmen. Die Schule gibt somit den Schülern den Freiraum, sich auf ihren ganz persönlichen Interessengebieten fortzubilden und zu bewegen - mit Unterstützung der Schule. Den Schülerinnen und Schülern gibt eine Wettbewerbserfahrung - sofern sie von ihnen gewünscht ist - immer eine ganz eigene Erfahrung und Selbstständigkeit. Wettbewerbe tragen maßgeblich dazu bei, dass die Schüler entdecken, ob sie das Fach oder das Thema wirklich interessiert. Es kommt auch vor, dass Schüler gerade durch einen Wettbewerb - sei er nun gut absolviert oder nicht - zu der Erkenntnis kommen, dass das Fach doch nicht zu ihnen passt oder sie weniger interessiert als zuvor angenommen.

Um die anstehenden Termine der Wettbewerbe zu erfahren, sehen Sie bitte in unserem aktuellen Terminkalender nach!

  • Natex »

  • NATEX (Naturwissenschaftliches Experimentieren) ist ein Aufgabenwettbewerb für alle naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 10 aller Schulformen. Er gibt den Teilnehmenden die Gelegenheit, ihrer Altersstufe gemäß Naturphänomene mit einfachen Mitteln zu untersuchen und sich mit anderen in der Entwicklung und Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden zu messen.
    NATEX führt die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe der vorgegebenen Themen an naturwissenschaftliches Arbeiten heran und regt sie zu einer späteren Teilnahme mit selbst gewählten Themen bei „Schüler experimentieren” oder „Jugend forscht” an.
    Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie die aktuelle Aufgabe finden Sie und unter natex-hamburg.de

    Die Schülerinnen und Schüler der „Natur und Technik”-Kurse nehmen seit dem Schuljahr 2003/2004 am Natex-Wettbewerb teil.

  • Jugend forscht bzw. Schüler experimentieren »

  • v.l.: Patrick Glandien, Lennart Diener, Christoph Elze, Miriam Aust und Lina Baxmann beim Regionalwettbewerb Hamburg Elbe

    Kann man Schwermetalle in Leitungswasser mit einfachen Mitteln nachweisen? Und wie kann man Staub im Haus vermeiden? Diese Fragen versuchten Schüler vom Luisen-Gymnasium mit wissenschaftlichen Methoden zu klären und nahmen mit ihren Arbeiten am 20. und 21. Februar 2015 am Regionalwettbewerb Jugend forscht / Schüler experimentieren an der TUHH in Harburg teil.
    Miriam Aust und Lina Baxmann aus der Klasse 5c erhielten für ihre Arbeit „Weniger Staub im Haus” einen 2. Preis in der Kategorie Arbeitswelt - Schüler experimentieren und lieferten damit die beste Arbeit in diesem Fachgebiet ab.
    Lennart Diener, Christoph Elze und Patrick Glandien aus der Klasse 10c konnten mit ihrer Arbeit „Schweres Wasser – Lassen sich gefährliche Schwermetalle im Wasser nachweisen?” sogar einen 1. Preis erzielen. Sie werden am 26. und 27. März mit ihrer Arbeit beim Landeswettbewerb Hamburg gegen die erfolgreichen Arbeiten aus anderen Regionalwettbewerben antreten.

  • Informatik-Biber »

  • Informatik-Biber, Urkunde 2015

    Ob es nun um Freunde-Fotos im sozialen Netzwerk geht, um die Sicherheit von Passwörtern oder um die Umverteilung von Wasser auf verschiedene Behälter, die Schülerinnen und Schüler des Luisen-Gymnasiums waren eifrig beim Informatik-Biber dabei.
    Genau 1.232 Schulen partizipierten vom 09. bis 13. November an dem mit 248.092 Teilnehmern größten Informatikwettbewerb Europas. Mit 854 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zählt das Luisen-Gymnasium zu den 15 teilnahmestärksten Schulen im gesamten Bundesgebiet und wurde dafür jetzt von den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) ausgezeichnet. Innerhalb Hamburgs kam ein Viertel der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler vom Luisen-Gymnasium. Damit ist das Luisen-Gymnasium die teilnahmestärkste Schule in Hamburg.

    Teilnehmerzahlen beim Informatik-Biber 2015

    Teilnehmerzahlen beim Informatik-Biber 2014

    Teilnehmerzahlen beim Informatik-Biber 2013

  • Formel 1 in der Schule »

  • Formel 1 in der Schule ist ein multidisziplinärer, internationaler Technologie-Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 19 Jahren einen Miniatur-Formel 1 Rennwagen am Computer entwickeln, fertigen und anschließend ins Rennen schicken. Das Ziel ist es, die von der "großen" Formel 1 ausgehende Faszination und weltweite Präsenz zu nutzen, um für die Jugend ein aufregendes, spannendes Lernerlebnis zu schaffen, damit das Verständnis und den Einblick in die Bereiche Produktentwicklung, Technologie und Wissenschaft zu verbessern und berufliche Laufbahnen in der Technik aufzuzeigen. In Regionalwettkämpfen und einer Deutschen Meisterschaft treten die mit Gaspatronen angetriebenen Boliden auf einer 20m langen Rennstrecke gegeneinander an. Das Siegerteam vertritt Deutschland bei der F1 in Schools Weltmeisterschaft, die jährlich im Vorfeld eines Formel 1 Grand Prix stattfindet. Entscheidend ist die Teamleistung aus Konstruktion, Fertigung, Reaktionszeit, Fahrzeuggeschwindigkeit, Businessplan und Präsentation.

    The Impulse - Ein Riesenprojekt 2012

    35 hochmotivierte Teams haben am 10. und 11. Februar 2012 am internationalen Wettbewerb Formel 1 in der Schule teilgenommen mit dem Ziel, am Ende Hamburger Landesmeister zu werden und sich damit für die Deutsche Meisterschaft im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart als Vorstufe für die Weltmeisterschaft in Singapour zu qualifizieren. Anerkennung verdient der Hamburger Meister Carbon Racing vom Heinrich-Heine-Gymnasium, doch auch das Luisen-Gymnasium schickte erfolgreich ein Top-Team in die erste Runde:

    Im Museum der Arbeit in Hamburg war in diesem Jahr das Team The Impulse dabei. Was es bedeutet, bei diesem Wettbewerb einen förmlichen Riesenstart hinzulegen, berichten wir im Folgenden:

    Das Team

    Iman Schewa - Projektmanager

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    Hauptbestandteile meiner Arbeit sind ständige Kritik, Kontrolle, Motivation und kreatives Denken. Außerdem muss ich Aufgabenpläne, Businesspläne und ein Konzept erstellen. Da ich als Manager am Ende für das Produkt verantwortlich bin, gebe ich mir Mühe neue Arbeits- und Organisationsmethoden zu finden und mich darüber hinaus an der Arbeit zu beteiligen. Eine weitere Aufgabe, die ich jedoch als Gesamtaufgabe für das Team betrachte, ist die Repräsentation des Teams.

    Tobias Schweisfurt - Konstrukteur

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    In meinem Aufgabenbereich ist vor allem Fleiß und Zeit gefragt, denn ich konstruiere den Wagen mit dem CAD-Programm und verwirkliche damit die Ideen und Gedanken des Teams. Weiterhin muss ich gut mit Kritik umgehen können, sofern Verbesserungsideen- oder wünsche seitens des Teams auftreten. Inzwischen haben wir eine Konstruktion, die das Team im Großen und Ganzen zufrieden stellt, jedoch wird die sie nach wie vor unter physikalischen und ästhetischen Gesichtspunkten kritisiert und dem entsprechend auch verbessert.

    Tim Brust - Ressourcenmanager

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    Wir können Arbeiten so viel wir wollen. Wenn am Ende kein Material für den Wagen und den Infostand da und kein Geld in der Kasse ist, wir keine fachlich ausgebildete Unterstützung haben und wir keine Möglichkeiten haben uns in der Öffentlichkeit zu zeigen, dann ist selbst die härteste Arbeit nichts wert. Deshalb nehme ich meine Arbeit sehr ernst. Wenn ein Teammitglied mir mitteilt, dass es an etwas mangelt, muss ich es besorgen. Mit methodischem Arbeiten in Form von Marketing-Konzepten oder Überlegungen bezüglich der Präsentation setze ich mich am meisten auseinander. Der Teammanager und ich sorgen ich dafür, dass alles bis zu unseren festgesetzten Fristen beschafft oder gefertigt ist.

    Nico Albers - Produktionsingenieur

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    Als Produktionsingenieur arbeite ich hauptsächlich daran, zusammen mit dem Konstrukteur darüber zu diskutieren, welche Teile und deren Materialien geeignet sind und welche nicht. Demnach nehme ich meine Aufgabe sehr ernst, denn letztendlich bin ich verantwortlich dafür, dass der Wagen später ein richtiger Wagen wird. Auch bin ich dafür zuständig, dass der Wagen zusammengesetzt wird. Da mein Teil der Arbeit erst später verfolgt wird, arbeite ich zusammen mit Sophia an der Website und unserem Auftreten.

    Sophia Puhlmann - Grafikdesignerin

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    Als Grafikerin arbeite ich weitestgehend an allem Optischen unserer Arbeit, denn die Optik ist äußerst entscheidend. Davon bin ich äberzeugt, was man auch an meiner Arbeit sieht. Ich kümmere mich um die farbliche Gestaltung des Wagens, die Darstellung und Anordnung der Sponsorenlogos und die grafischen Renderings. Ich arbeite zudem mit Nico an der Homepage, damit auch diese genauso ansprechend ist wie unser Team und unser Wagen.

    Unsere Sponsoren und Unterstützer

    Unsere Schule - das Luisen-Gymnasium - spendete die Balsaholzbrücke unseres Wagens.

    Wir bedanken uns beim BBBüroservice für die finanzielle Unterstützung.

    Der LSH Lackservice Hamburg lackierte unseren Wagen. Vielen Dank!.

    Die W+S Meßsysteme führten für uns die Reifenproduktion per Rapid Prototyping durch.

    Formel 1 in der Schule fräste die einzelnen Bauteile unseres Wagens.

    Der Copy-Kontor Bergedorf druckte für uns T-Shirts und Plakate.

    Wolfgang Spicale vom BBZ Schleswig erstand für uns die Kugellager unseres Wagens.

    Bei der Entwicklung der Achsen des Wagens unterstützte uns Bernd Schweisfurth.

    Peer Witt vom VW Product Design entwarf den Spoiler.
    Image © by www.logolook.de


    Wir bedanken uns herzlichst bei allen Sponsoren und uns auf diese Weise unterstützenden Firmen! Desweiteren bedanken wir uns natürlich bei allen Freunden und Bekannten, die uns tatkräftig unterstützt haben, sowie bei unserem Informatiklehrer und Oberstufenkoordinator, Herrn Edler, dem wir sowohl die Teilnahme an diesem Wettbewerb verdanken als auch unzählige Hilfen von der Organisation bestimmter Fertigungstermine bis zur Entschuldigung von für die Fertigung benötigten Freistunden.

    Weitere Teilnahmen des Lui's

    Die beiden Teams Urban-Racing und Team Aqua haben erfolgreich am Formel 1 in der Schule Wettbewerb teilgenommen. Dieser fand am 14.02.2010 statt. Bewertet wird bei diesem Wettbewerb die Teamleistung, bestehend aus Konstruktion, Fertigung, Reaktionszeit, Fahrzeuggeschwindigkeit, Businessplan und Präsentation. Hierbei belegte das Team Urban-Racing den 5. Platz und erhielt einen Sonderpreis für die beste CAD-Konstruktion. Das Team Aqua wurde sechster, von insgesamt 26 teilnehmenden Teams.

    Herzlichen Glückwunsch!

    Die Teams benötigten für die aufwendige Fertigung ihrer Rennwagen Sponsoren. Auch bei diesen bedanken wir uns sehr herzlich!

    Team Verdure 2009

    Am 3. und 4. April 2009 wurde der NORDMETALL-Cup Regionalentscheid für Hamburg und Schleswig-Holstein im Hamburger Museum der Arbeit ausgetragen. Der NORDMETALL-Cup ist ein Wettbewerb, bei dem Schüler ein Rennwagen-Team bilden und einen kleinen Formel-1-Boliden selbst konstruieren, vermarkten und auf die Rennstrecke schicken. Vom Luisen-Gymnasium ist das Team Verdure mit Mareike Detjens, Malte Bockholt und Jens Reimann ins Rennen gegangen und hat einen hervorragenden 4. Platz belegt. Darüber hinaus hat das Team die Wertung Beste Teamdarstellung gewonnen.

    Herzlichen Glückwunsch!

    Flotte Rennwagen im Zwergenformat

    Bergedorfer Zeitung - 22. Februar 2010

    Bergedorf. Zwar werden sie im Sommer nicht bei der Weltmeisterschaft in Singapur dabei sein - dennoch brachten die selbst gebastelten Miniatur-Rennwagen der Luisen-Schüler große Leistungen beim "Nordmetall-Cup". 26 norddeutsche Teams kämpften um die beste Zeit auf der 20-Meter-Strecke.

    "Wir waren nach 1,1 Sekunden im Ziel", erzählen die 17-jährigen Sönke, Christian und Vincent.

    Sie waren mit einem Rennwagen angetreten, der genau 189 Millimeter lang und 55 Gramm schwer ist. "Das Rohmodell aus Balsaholz wog sogar nur 21 Gramm, wir mussten also eine dicke Lackierung und schwere Achsen haben, um den Anforderungen zu entsprechen", erläutert Tüftler Vincent, der für seine Computerarbeit mit dem Programm "Solid Edge" und CAD-Software sogar einen Konstruktionspreis bekam.

    Die Technik ist trickreich: Die überströmflächen des Wagens wurden in einem virtuellen Windkanal berechnet, ebenso der Rollwiderstand der Moosgummi-Reifen. Zum Antrieb dienten CO2-Patronen, die das Auto auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 Stundenkilometern brachten.

    Die Jungs haben beste theoretische Grundlagen, denn sie besuchen das naturwissenschaftlich-technische Oberstufenprofil am Luisen-Gymnasium. Michael Edler lehrt dort Physik und Informatik, er erklärt: "Wir wollen immer auch eine Verbindung zur Berufspraxis schaffen, schließlich klagt die Industrie über Ingenieursmangel."

    Der Praxisbezug beim Rennwagen-Wettbewerb war enorm, denn "wir brauchten einen Businessplan, mussten Sponsoren finden, für 300 Euro ein Konto anlegen und für die Jury eine Präsentation erstellen", erzählt Christian.

    Mit nur 90 Euro kam das zweite Luisen-Team aus: Fabian (16), Hendrik (18) und Richard (16) hatten die Hauni als Sponsor gewinnen können: "Die haben für uns die Räder an der Werkbank gedreht", sagt Teammanager Hendrik, der mit der Aerodynamik zu kämpfen hatte: "Bei unserem ersten Modell führte ein Luftkanal durch die Räder, aber diese Konstruktion war leider nicht fräsbar." Zuletzt schaffte der 69 Gramm schwere, grüne Rennwagen die Strecke in 1,3 Sekunden - auch dank des leichtgängigen Nähmaschinen-öls in den Kugellagern.

    Lehrer Edler ist stolz auf seine Schüler und will gleich zur nächsten Herausforderung motivieren, denn im Mai läuft der "Daniel-Düsentrieb-Wettbewerb". Dafür sollen Instrumente gebaut und elektronisch verstärkt werden.

  • Das Mausefallenrennen »

  • Baue ein Fahrzeug, das mit einer Mausefalle als einzige Energiequelle möglichst weit fährt!

    Seit 2006 findet alljährlich das Mausefallenrennen zwischen Schülerinnen und Schülern des Luisen-, Hansa-, und des Gymnasiums Allermöhe statt. Ausgetragen wird das Finale in der Sporthalle des Luisen-Gymnasiums und Leiter des Luisen-Gymnasialen Wettbewerbes ist Herr Roeschke.

    Wettbewerbskonditionen

    • Die Mausefalle ist Bestandteil des Fahrzeuges. Nur registrierte und von der Schule ausgegebene Mausefallen dürfen benutzt werden, um das Gerät anzutreiben. Die Mausefalle - insbesondere deren Feder - darf nicht verändert werden.
    • Die gespannte Mausefalle muss von alleine ebenerdig starten. Sie darf nicht angeschoben werden.
    • Das Gefährt darf aus beliebigen Materialien hergestellt werden.
    • Es wird die Entfernung zwischen dem vordersten Teil des Gefährtes beim Start und derselben nach Beendigung des Rennens gemessen.
    • Konstruktionen, die Zusachauer gefährden könnten, erhalten keine Starterlaubnis.
    Das Schiedsgericht entscheidet vor dem Start, ob das Gefährt den oben genannten Bedingungen entspricht und zugelassen wird.

    Die Mausefalle bleibt bis zur erfolgreichen Teilnahme am Rennen Eigentum des Luisen-Gymnasiums. Erst danach wird sie dem Teilnehmer geschenkt.

    Mausefallenrennen 2008

    Am 14.7.2008 war es wieder einmal soweit. Herr Roeschke hatte im Namen des Luisen-Gymnasiums zum dritten Mausefallenrennen alle Bergedorfer Gymnasien herausgefordert und die Rennfahrer reisten mit ihren eigens für diesen Tag konstruierten Fahrzeugen an. Die Aufgabe lautete: Wie weit fährt ein selbstkonstruiertes Auto, das nur von einer Mausefalle angetrieben wird?

    Bergedorfer Zeitung vom 15. Juli 2008

    Nun aber zum Rennen, die Teilnehmer hatten drei Versuche, ihr Fahrzeug auf die Strecke zu bringen. Und so wurden hinter den Kulissen nach jedem Start noch Verbesserungen vorgenommen, um die Konkurenz auszustehen und auch wirklich das Letzte aus den Fahrzeugen herauszuholen. Letztendlich konnte aber nur einer gewinnen, beziehungsweise zwei, da wir die Klassenstufen 5 bis 8 und 9 bis S4 gesondert bewertet haben. Bei den Jüngeren ließ Kai Stepputat (vom Hansa-Gymnasium) die Gegner mit 18,86m weit hinter sich. Bei den Senioren gewann Jonatan Steinig (Luisen-Gymnasium) mit einer Weite von 21,65m zum dritten (und letzten) Mal in Folge. Beide Sieger erhielten für ihre Leistung einen Kugelschreiber mit integriertem MP3-Player.

    Bergedorfer Zeitung vom 15. Juli 2008

    Mausefallenrennen 2009

    Dröhnende Motoren gab es auch in diesem Jahr nicht. Das Mausefallenrennen ist ein leiser, voll ökologischer Sport und liegt damit im Trend der Zeit. Würde man es schaffen, Personenwagen mit Mausefallenantrieb herzustellen, dann hätte man ein großes Energieproblem gelöst. Einen kleinen Schritt zu dieser Revolution könnte man ja mal wagen...
    Am 14.7.2009, pünktlich um 9.00 Uhr, trafen sich junge Konstrukteure aus dem Gymnasium Allermöhe, dem Hansa-Gymnasium und dem Luisen-Gymnasium, um ihre Fahrzeuge gegeneinander ins Rennen zu schicken.
    Wirklich jedes Fahrzeug war etwas ganz Besonderes. Und jeder der Teilnehmer konnte stolz darauf sein, dass seine Mausefalle sich fortbewegte. Denn von 150 ausgegebenen Mausefallen haben es nur 29 bis zur Einschreibung in die Teilnehmerliste geschafft.

    Mausefallenrenner

    Vom gesamten Luisen-Gymnasium gab es lediglich vier Fahrzeuge. So ist es nicht verwunderlich, dass das Gymnasium Allermöhe uns keine Chance auf die vorderen Plätze ließ und sowohl Gold als auch Silber und Bronze für sich beanspruchte.

    Zwei junge Konstrukteure

    Gewonnen haben Nina und Henrike mit einer Weite von 21,76m. Auf dem zweiten Platz landeten Jakob und Sebastian mit 21,4m. Und den dritten Platz belegten Lennart und Tillmann mit 12,4m.

  • Die Mathematik-Olympiade »

  • Die Mathematik-Olympiade ist ein Wettbewerb für Schüler und Schülerinnen, die besondere Kenntnisse in Mathematik besitzten. Sie müssen in 3 Runden ihr Wissen und Können unter Beweis stellen und dürfen dann als Teil der Hamburger Mannschaft, soweit sie zu den Besten der Landesrunde gehören, zur Bundesrunde der Mathematik-Olympiade fahren.

    Einen ganz herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger, vor allem an unsere Landessiegerin Denise Yang, die es mit ihrer herausragenden Leistung sogar auf die Titelseite der Bergedorfer Zeitung geschafft hat.

    Mathe-Olympiade 2014/15

    Die folgenden Schülerinnen und Schüler haben sich für die Landesrunde der Mathematik-Olympiade qualifiziert:

    Klasse
    Louis Busse 6
    Mats Kröger 6
    Vincent Piegsa 6
    Janus Jeromin 8
    Björn Böttcher S4

    Mathe-Olympiade 2013/14

    Die folgenden Schülerinnen und Schüler haben sich für die Landesrunde der Mathematik-Olympiade qualifiziert:

    Klasse
    Mats Kröger 5
    Sara Giebel 5
    Vincent Piegsa 5
    Klara Pechmann 8
    Fabian Romahn S4

    Besonders erfolgreich bei der Landesrunde waren (Foto von links) Birte Ohm (Anerkennungsurkunde Oberstufe), Denise Yang (1. Preis / Landessiegerin Klasse 8) und Christian Offen (3. Preis Oberstufe). Denise bekam zudem als nun schon mehrfache Landessiegerin von Herrn Renz (MINT-Referatsleitung) einen Sonderpreis verliehen. Allen erfolgreichen Mathematik-Olympioniken meinen herzlichen Glückwunsch!
    Unsere Preisträger

    Informationen zu den Aufgaben und Teilnahmebedingungen können interessierte Schülerinnen und Schüler über ihre Mathematiklehrer erhalten.
    C. Hagel

    Mathe-Olympiade 2010/11

    Die folgenden Schülerinnen und Schüler haben sich für die Landesrunde der Mathematik-Olympiade qualifiziert:

    Klasse
    Sebastian Petersen 5
    Annabelle Uderstadt 5
    Nadja Klatt 6
    Viktor Roschke 6
    Elias Fritsche 8
    Josina Großmann 8
    Denise Yang 8
    Birte Ohm 11
    Christian Offen 12

    Mathe-Olympiade 2009/10

    In diesem Schuljahr haben wieder viele Schülerinnen und Schüler des Luisen-Gymnasiums an den verschiedenen Runden der Mathematik-Olympiade teilgenommen. Besonders erfolgreich beim Landesfinale waren die folgenden fünf Preisträger:

    Klasse Preis
    Denise Yang 7c 1. Preis
    Fanni Fan 12 2. Preis
    Nadja Klatt 5c 3. Preis
    Josina Grossmann 7c 3. Preis
    Mario Jäckle 7c 3. Preis

    Qualifikationen

    Im Schuljahr 2009/2010 haben sich folgende Schülerinnen und Schüler für die zweite Runde der Mathematik-Olympiade qualifiziert:

    in Klassenstufe 5:
    Celina Oldag, Mika Lohmann, Wiktoria Retzlaf, Louisa Oelze, Nadja Klatt, Erik Wegner, Peer Wegner, Max Klemt, Tammo Schmidt, Vincent Wisniewski

    in Klassenstufe 6:
    Malte Kröger, Jesper Willers, Janne Sophie Sander, Jonathan Schmidt

    in Klassenstufe 7:
    Björn Böttcher, Josina Grossmann, Denise Yang, Ludwig Wegmann, Mario Jäckle, Elias Fritsche

    in Klassenstufe 8:
    Fabian Rohmann, Valea Wisniewski

    in Klassenstufe 10:
    Birte Ohm, Tabea Huth

    in Klassenstufe 12:
    Fanni Fan

    Mathe-Olympiade 2008/09

    In diesem Schuljahr 2008/2009 hat sich mit 16 Schülerinnen und Schüler eine erfreulich starke Mannschaft für die Landesrunde der Mathematik-Olympiade qualifiziert, und zwar:

    Qualifikationen

    in Klassenstufe 6:
    Björn Böttcher, Sönke Bränzel, Denise Yang, Josina Grossmann, Ludwig Wegmann, Mario Jäckle, Benedikt Buhk

    in Klassenstufe 8:
    Marcel Albers, Nico Albers, Florian Jäckle, Insa Flocken

    in Klassenstufe 9:
    Birte Ohm, Tabea Huth

    in Klassenstufe 10:
    Jan Niklas Koop, Christian Offen

    in Klassenstufe 11:
    Fanni Fan

    Allen Qualifizierten einen herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg!

    Auch in den Jahren zuvor haben immer viele Luisen-Schüler an der Mathematik-Olympiade teilgenommen. Bei der Mathematik-Olympiade 2007/2008 erreichten 16 Schüler und Schülerinnen des Luisen-Gymnasiums die dritte Runde.

  • Bundeswettbewerb Mathematik »

  • Denise Yang hat sich für das Bundesfinale 2015 qualifiziert und wurde mit einem Seminarstipendium für die USA ausgezeichnet. Zu dieser herausragenden Leistung gratulieren wir Denise ganz herzlich.

    Christian Tiedt hat einen 1. Preis in der 1. Runde des Bundeswettbewerbs für Mathematik 2007 erhalten. Zu dieser herausragenden Leistung gratulieren wir ihm herzlich.

  • Känguruwettbewerb »

  • Beim Känguruwettbewerb Mathematik muss man, wer hätt's gedacht, Matheaufgaben lösen. Der Wettbewerb wird in Klassenstufen unterteilt. An fast allen Schulen wird er ausgetragen, aber unabhängig voneinander. Am Luisen-Gymnasium ist die Teilnahme freiwillig. Bei uns am Lui ist die leitende Lehrerin Frau Holzhausen-Fey. Jeder Teilnehmer bekommt einen Aufgabenbogen und einen Ankreuzbogen. Wenn man einmal ein falsches Kreuz setzt und das auch bemerkt, muss man gleich einen neuen Ankreuzbogen nehmen und ankreuzen. Nach ca. einem halben Jahr kriegt man die Ergebnisse.

    Text: Sönke Bränzel (6b)

    Känguruwettbewerb 2014:

    Name Klasse Preis
    Rebecca Harms5d3.Preis
    Nike Lemke5c3.Preis
    Svea Timmermanns5b2.Preis
    Carl Birkholz5d2.Preis
    Daniel Jahrmarkt5d2.Preis
    Jette Sofie Wegner6d3.Preis
    Annamarie Franz6c2.Preis
    Nick Thomsen6c2.Preis
    Pauline Pinz7a3.Preis
    Jana Reitz7c3.Preis
    Milo Ernst7c3.Preis
    Robert Kuhrwahl7d2.Preis
    Sebastian Zaczek7d2.Preis
    Benjamin Bors8d3.Preis
    Cornelius Wenzel8d3.Preis
    Markus Göllnitz9d2.Preis
    Björn Böttcher S4,Kr,Nawi3.Preis

    Känguruwettbewerb 2013:

    Name Klasse Preis
    Denise Yang10c1.Preis
    Sebastian Zaczek5d2.Preis
    Alina Timmann6c2.Preis
    Jens Großmann7c2.Preis
    Nadja Klatt8c2.Preis
    Björn Böttcher10a2.Preis
    Benjamin Ernst10d2.Preis
    Elias Fritsche10d2.Preis
    Alexander Nagel10d2.Preis
    Julian Becker5b3.Preis
    Vanessa Schultz5d3.Preis
    Leonie Dopp6a3.Preis
    Ellena Buhk6a3.Preis
    Markus Göllnitz7d3.Preis
    Nadja Spalek7d3.Preis
    Mara Hass7d3.Preis
    Nane Buhk8a3.Preis
    Ludwig Wegmann10c3.Preis
    Mario Jäckle10c3.Preis

    Känguruwettbewerb 2009

    Sieger 2009

    Hintere Reihe:
    Björn Böttcher
    Mittlere Reihe:
    Cedric Roth, Sönke Bränzel, Nico Albers,
    Daniel Engelke, Florian Jäckle,
    Frau Holzhausen-Fey
    Vordere Reihe:
    Marieke Sander, Henrike Brömstrup,
    Insa Flocken, Solomon Jacobs

    Känguruwettbewerb 2008

    Sieger 2008

    Der diesjährige Känguru-Wettbewerb der Mathematik
    fand am 10. April statt. Insgesamt starteten 123
    Schülerinnen und Schüler des Luisen-Gymnasiums,
    die alle erfolgreich teilnahmen.Besonders herzlich
    gratulieren wir Fabian Romahn (6a),der einen ersten
    Preis und den damit weitesten Kängurusprung erreicht
    hat, Julian Lütgen (5b), Ludwig Wegmann (5c),
    Benedikt Buhk (5d) und Johanna Willruth (6a) zu je
    einem zweiten Preis und Mario Jäckle (5c),
    Dominik Kröger (6a), Sophie Wegner (6c) und
    Nico Albers (7b) zu je einem dritten Preis.

  • Forschen auf See »

  • Der Meereswettbewerb Forschen auf See findet seit 2006 jährlich auf dem Expeditionsschiff ALDEBARAN statt. Dabei haben Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 die Möglichkeit, ihr eigenes Forschungsprojekt an Bord des Forschungsschiffes im Rahmen einer einwöchigen Forschungsexpedition durchzuführen. Die Themenschwerpunkte ändern sich jährlich. 2011 zum Beispiel war der Wettbewerb auf die Themen Meeresspiegelerhöhung und Meeresverschmutzung ausgerichtet.

    Fünf Tage verbringen die Jugendlichen an Bord der ALDEBARAN unter der Anleitung erfahrener Wissenschaftler. Für die Teilnahme an der Forschungsreise sollen sich die Jugendlichen vorab ein eigenes Arbeitsthema ausdenken. Für die Schüler ist dies eine einmalige Gelegenheit neben der an der Schule gelehrten Theorie praktisch zu forschen und zugleich spannende Tage mit wissenschaftlichen Einblicken in die Meeresforschung an Bord eines richtigen Forschungsschiffes zu verbringen.

    Begleitet werden die Aktivitäten der ausgewählten Schülergruppen durch die Berichterstattung in verschiedenen Medien. Der Meereswettbewerb Forschen auf See vereint somit Vernetzung, Forschung und Bildung mit einer Sensibilisierung für Probleme und Lösungen unserer Meere.

    Die Forschungsreise in den Sommerferien wird in der Nord- oder Ostsee realisiert.

    Weitere Informationen sowie Tagebücher von vergangenen Ausfahrten der letzten fünf Jahre finden Sie und die Schüler unter meereswettbewerb.de


    1. Platz für das Luisen-Gymnasium 2006

    Nada, Nessren, Philipp und Malte auf der Aldebaran

    Luisen-Schüler forschen auf See

    Ein Bericht von Nada und Nessren Khyder

    Seegraswiesen sind die Wälder der Meere, die Kinderstube vieler Fischarten und ein wichtiges Laich- und Aufzuchtsgebiet für eine Vielzahl von Meeresorganismen. Seegräser kommen nur in Zonen mit geringer Strömungsgeschwindigkeit vor. Viele Tierarten nutzen die besonders reich gegliederte Struktur des Seegrases als Hartbodenersatz, z.B. Polypen und Nacktschnecken, aber nur wenige Arten, wie die Ringelgans, ernähren sich direkt vom Seegras. Aber die Seegraswiesen insbesondere auch in der Deutschen Bucht sind vom Aussterben bedroht. Gravierende Rückgänge bedrohen auch eine Vielzahl von Meerestieren ohne dass man an der Wasseroberfläche etwas davon merkt. Zahlreiche Faktoren vermuten die Wissenschaftler als Ursache, doch ganz genau weiß bislang noch niemand, woran die Seegraswiesen erkrankt sind.

    Wir - das Team um Nada Khyder, Nessren Khyder, Philipp Reißenweber und Malte Kantak - wollten wissen, was die Ursachen für die Bedrohung der Seegraswiesen sind und haben für unsere Forschungsexpedition auf dem Forschungsschiff Aldebaran, unterstützt von dem Zentrum für Marine und atmosphärische Wissenschaft und der Max-Planck-Gesellschaft in Plön, fünf Untersuchungsgebiete südlich der Insel Sylt ausgesucht. Mit Unterwasserkameras und Mikroskop entstehen Aufnahmen der Bestände um sie zu vergleichen. Gleichzeitig werden Proben von Seegräsern und dem umliegenden Sediment entnommen um festzustellen, ob der Siedlungsraum dieser unterseeischen Blütenpflanze durch starke Wassertrübung (Veralgung) in den tieferen Schichten nicht mehr genug Licht bekommen (Eutrophierungsprozesse) und dadurch absterben.

    2. Platz für das Luisen-Gymnasium 2007

    Johanna Leptin, Svenja Sommer, Phillip Reißenweber und Malte Kantak vom Bergedorfer Luisen-Gymnasium erreichten mit ihrer Arbeit den zweiten Platz bei der Wettbewerbsrunde 2007. Sie untersuchten die Lösung des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid im Wasser der Elbmündung. Das Bordtagebuch der Forschungsreise kann man im Jahresbericht 2005/06 des Luisen-Gymnasiums auf Seite 52 nachlesen.