MINT-Camps

Die MINT-Camps stellen ein exklusives Angebot des MINT-EC dar und bieten unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, an Universitäten und in Unternehmen zu ihren Interessengebieten vertieft und in kleinen Arbeitsgruppen zu arbeiten. Diese Camps finden deutschlandweit statt. Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie einen Einblick in die vom Luisen-Gymnasium genutzten Angebote.

Wie Sie es vielleicht bereits von einigen anderen unserer Seiten kennen, klicken Sie bitte einfach auf die gewünschte Überschrift!

  • Girls-Camp „Informationstechnologie und Technik” »

  • Auf das MINT-Girls-Camp bin ich durch Herrn Ruben gestoßen und habe mich sofort angemeldet. In dem Camp ging es darum, dass Mädchen unter sich die Informatik besser kennen lernen sollten. Das Camp fand vom 14. bis 17.03.2012 in Berlin statt. Am Tag der Anreise wurden wir von den Camp-Betreuerinnen sehr nett in der Jugendherberge empfangen. Anschließend wurden die Zimmer aufgeteilt und bezogen, dabei konnte man schon die meisten anderen Teilnehmerinnen kennenlernen. Am frühen Abend haben wir uns dann noch im Versammlungsraum zu einem gemeinsamen Kennenlernen und Softskill-Training getroffen. Den Rest des Abends konnten wir Berlin schon einmal vorerkunden, bevor es am nächsten Morgen zur Technischen Universität ging. Dort wurden wir um 9 Uhr von zwei Studentinnen begrüßt, die mit uns einen Workshop „Erfolgreiche Teamarbeit” gemacht haben, bei dem wir gelernt haben, welche Rollen Teammitglieder abdecken sollten. Anschließend konnten wir testen, welche Rolle zu uns am besten passen würde. Schließlich haben wir Aufgaben bekommen, die wir im Team lösen sollten. Danach konnte zwischen zwei Workshops gewählt werden:

    • Spurt Mobil: Dort hat man sich mit einfachen Bauteilen ein kleines Fahrzeug bauen können, welches einer schwarzen Linie folgt.
    • Robotik: Bei diesem Projekt hat man einen Lego-Roboter zusammen gebaut und anschließend konnte man ihn programmieren, sodass er zum Beispiel auf Klatschen reagiert.

    Ich habe mich für den Workshop Robotik entschieden. Zuerst haben wir besprochen, wie es einem Roboter möglich wäre, sich autonom in seiner Umgebung zu bewegen. Dazu haben wir uns angeschaut, welche Bauteile den entsprechenden menschlichen Sinnen zuzuordnen sind. Da wäre einmal der Geräuschsensor, für die Ohren, der Ultraschallsensor, mit dem der Roboter berechnen kann wie weit ein Gegenstand oder eine Wand von ihm entfernt ist, dazu gibt es noch einen Lichtsensor, der zwischen hell und dunkel unterscheiden kann, zusammen bilden sie die Augen. Dann gibt es einen Drucksensor mit dem der Roboter registrieren kann, ob er gegen etwas gefahren ist, dies entspricht dann dem Tastsinn. Danach haben wir begonnen die Roboter in Zweier-Teams zusammen zu bauen und das Resultat ließ sich sehen. Zum Schluss ging es ans Programmieren der „Hunde-Roboter”, was gar nicht so schwer war, da wir graphisch, also mit Symbolen, programmieren konnten. Dabei haben wir versucht, den Roboter verschiedenes beizubringen, wie das Folgen einer schwarzen Linie, das Reagieren auf Klatschen und das Umfahren von Hindernissen. Nach dem der Workshop beendet war sind wir gemeinsam in das Computerspielemuseum gefahren, wo einige der ersten Konsolen sowie auch Rechner ausgestellt waren und man sich auf eine interessante Reise durch die Zeit begeben konnte. Nach diesem Programmpunkt ging es zum Abendessen zurück in die Jugendherberge.

    Am nächsten Tag wurde uns in der HTW Berlin der Frauenstudiengang „Informatik und Wirtschaft” vorgestellt und wir haben Einblicke in einige der zahlreichen Themenfelder der Informatik bekommen. Nebenbei haben wir das gerade Gelernte auch in die Praxis umsetzen können. Als wir beim Thema Kryptographie angelangt sind, haben wir zum Beispiel ein eigenes Verschlüsselungs-System gebastelt. Nach der Mittagspause sind wir mit Hilfe eines Marienkäfers in das Programmieren mit Java eingestiegen und konnten verschiedene Rätsel lösen. Damit war das Programm an diesem Tag beendet und wir konnten die verbliebene Zeit nutzen, um Berlin zu erkunden. Am Tag der Abreise haben wir in unseren Workshop-Gruppen eine Kurzpräsentation für die jeweils andere Gruppe vorbereitet und in der Jugendherberge vorgetragen. Anschließend haben wir eine gemeinsame Feedback-Runde für das gesamte Camp abgehalten. Zum Abschluss haben wir ein kleines „Spiel” gespielt, bei dem jede einen Zettel auf den Rücken geklebt bekommen hat und man der jeweils anderen aufschreiben konnte, was man an ihr mag. Danach war das Camp auch schon vorbei. Mir hat das Camp sehr gefallen, da ich viele nette Mädchen kennen lernen konnte, die die gleichen Interessen hatten und man mit allen sehr viel Spaß hatte. Das Programm fand ich gut gewählt und auch sehr interessant. Dieses Camp würde ich jeder empfehlen, die sich nicht sicher ist, ob Informatik und Technik etwas für sie sind, mir hat es zumindest geholfen :).

    Bericht von Diana Haidarbaigi

  • Sommercamp Fliegen »

  • Der FaszinationFliegenKlub der Initiative Luftfahrtstandort Hamburg bietet seit September 2008 monatliche Veranstaltungen für 13-16jährige in Unternehmen und Laboren an. In diesem Jahr veranstaltete die Initiative Luftfahrtstandort Hamburg wieder das "Sommercamp Fliegen" In einer Woche konnte ich dort verschiedene Unternehmen, die mit der Luftfahrt zu tun haben, besuchen und mir zudem Vorlesungen in der HAW anhören. Ich besuchte unter anderem den Flugzeughersteller Airbus in Finkenwerder und die Lufthansa Technik. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, dreidimensionale CAD-Modelle (Computer Aided Design) am PC zu gestalten.

    Nico Albers, 9b

    Nico Albers bei der Arbeit
    Das Sommercamp FLiegen 2009
  • MINT300 --> MINT400 »

  • MINT400 ist sowohl eine praxisorientierte Berufs- und Studieninformationsveranstaltung für naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler als auch eine Möglichkeit zur vertiefenden Arbeit in den MINT-Fachgebieten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Im normalen Unterricht wäre dies aus zeitlichen oder technischen Gründen in der Regel so nicht zu realisieren.
    MINT400, das sind 400 Schülerinnen und Schüler und nahezu 100 Pädagogen aus Netzwerk-Schulen des Vereins MINT-EC...

    MINT400-13 in Berlin

    Vom 28.11. bis 30.11.2013 konnte ich mit Josina Großmann, Sven Bollweg, Julian Lütgen und Jonas Willers am Hauptstadtforum des MINT-Vereins in Berlin teilnehmen, bei dem 400 Schüler und über 100 Lehrkräfte aus ganz Deutschland zusammenkamen. In Workshops arbeiteten wir an so unterschiedlichen Themen wie dynamischer Geometriesoftware, zerstörungsfreier Materialprüfung, Verschlüsselung von Daten und alternativen Energien. Zudem gab es interessante Fachvorträge und einen Bildungsmarkt, auf dem man sich über Studien- und Berufsmöglichkeiten im MINT-Bereich informieren konnte. Das Rahmenprogramm fand im Estrel Convention Center in Berlin Stadt. Durch die Mint 400 konnten wir nicht nur am Berliner Hauptbahnhof mit Hilfe eines Perspektivwechsels eine Nahaufnahme auf die Mint-Welt gewinnen! Die nächste Mint 400 findet Anfang 2015 wieder in Berlin statt. Interessenten aus der 10. und 11. Klasse melden sich bitte bei mir, bei Herrn Ruben oder bei Herrn Roeschke.

    Text und Fotos von C. Hagel

    MINT400-11 in Berlin

    Vom 1.12. bis zum 3.12.2011 nahm das Luisen-Gymnasium als Mitglied des MINT-Vereins wie alle zwei Jahre am Hauptstadtforum in Berlin teil. Nachdem die Veranstaltung in den letzten Jahren jeweils Mint 300 hieß, nahmen dieses Jahr über 400 Schülerinnen und Schüler von Mint-Schulen aus ganz Deutschland teil und konnten einen von 25 Workshops aus dem mathematisch-informatisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich (kurz MINT) besuchen. Während Annika Reumann sich um die Erforschung von Erdbeben kümmerte, konzentrierten sich Dominik Ritzmann, Jan-Hendrik Grell und Yannik Dietz auf die Untersuchung des Erdmagnetfeldes. Diana Haidarbaigi und ich waren mit der Steuerung und Programmierung der Lego-Mindstorm-Roboter beschäftigt, die auch an unserer Schule im Wahlpflicht- bzw. Mint-Profil-Bereich eingesetzt werden.

    Eine Stadtrundfahrt durch Berlin, ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt und eine feierliche Abendveranstaltung mit Showprogramm sowie dem Auftritt von Prof. Dr. Ertl, Nobelpreisträger für Chemie von 2007, rundeten das Programm ab. Das nächste Hauptstadtforum des Mint-Vereins wird voraussichtlich im Dezember 2013 stattfinden und eignet sich besonders für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die dann in der 10. oder 11. Klasse sind.

    Text und Fotos von C. Hagel

    MINT300-09 in Berlin

    Als Mitglied des MINT-Vereins konnte das Luisen-Gymnasium auch dieses Jahr eine Gruppe zur Mint 300 nach Berlin schicken, einer Veranstaltung, bei der 300 naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland zusammenkommen und in MINT-Workshops arbeiten. Wir brachen am Donnerstag in aller Frühe mit dem Zug nach Berlin auf. Nach dem Abstellen unseres Gepäcks im Hotel Meininger direkt am Hauptbahnhof mit Blick auf den Reichstag ging es weiter zum Rathaus Schöneberg, wo die Auftaktveranstaltung stattfand. Hier präsentierten sich in einer kleinen Messe verschiedene Firmen und Unternehmen aus dem Mint-Bereich. Dann gab es mehrere Vorträge zur Bedeutung der Mint-Berufe und dem großen Bedarf an naturwissenschaftlichem Nachwuchs. Am Nachmittag stand dann das Kulturprogramm an, wobei man z.B. zwischen einer Willy-Brandt- Ausstellung oder einer Stadtrundfahrt zu den Spuren der Berliner Mauer wählen konnte. Abends ging es trotz der eisigen Temperaturen noch auf den Weihnachtsmarkt.

    Am Freitag standen die verschiedenen Workshops auf dem Programm. Hierin ging es um so unterschiedliche Themen wie Biochemie (Birte Ohm), Erdmagnetfeld (Sönke Wengler-Rust), Programmierung (Vincent Glöer), zerstörungsfreie Materialprüfung (Vincent Feindt) und das PhysLab an der FU Berlin (C. Hagel). Die abendliche Abschlussveranstaltung fand wieder im Rathaus Schöneberg statt. Besonders hervorzuheben sind der mitreißende Festvortrag zur forensischen Medizin und das Licht- und Akrobatikspektakel der britischen Tanzgruppe Feeding the Fish. Am Samstag kehrten wir mit vielen interessanten Eindrücken wieder nach Hamburg zurück.

    Text von C. Hagel

    MINT300-07 in Berlin

    Vom 6.12.2007 bis 8.12.2007 fand in Berlin die "MINT300" statt, eine Veranstaltung, zu der alle Schulen, die in dem Mint-EC Mitglied sind, eingeladen waren. Jede Mitgliedsschule durfte zu dieser Veranstaltung schicken. Das Luisen-Gymnasium schickte 3 Jungs und 2 Mädchen sowie einen Lehrer zu der Veranstaltung. Jeder mitgereiste Schüler durfte an einem Kurs teilnehmen. Die Kursangebote waren sehr vielfältig, sodass die Entscheidung teilweise sehr schwer war. Es standen 23 Kurse zur Wahl und jeder dieser Kurse wurde von interessierten Schülern besucht, sodass viel mitgearbeitet wurde. In einigen Kursen wurden sogar "neue Sachen" entwickelt. Allgemein hat es den mehr als 300 Teilnehmern sehr viel Spaß gemacht. Aber es wurden nicht nur viele spannende Kurse, sondern auch einige schöne Veranstaltungen geboten. So begann die Veranstaltung am Donnerstag, den 6.12., gegen Mittag in dem Gebäude der deutschen Telekom mit einer Begrüßung durch einige MINT-EC- Mitarbeiter und Vertreter der Siemens AG und der deutschen Telekom AG. Sie stellten bei dieser Gelegenheit auch ihre Firmen vor und zeigten sehr schnell, dass sie Interesse an der Förderung von jungen, interessierten Schülern haben. Das sieht man auch daran, dass beide Firmen mit die größten Sponsoren des MINT-EC sind. Der Donnerstagabend stand zur freien Verfügung. Es war jedoch ratsam, nicht allzu spät ins Bett zu gehen, da am nächsten Tag frühes Aufstehen angesagt war, denn am Freitag sollten die Kurse besucht werden. Für die Kurse musste man quer durch Berlin fahren, da die Kurse zum Teil an den Universitäten, zum Teil an Instituten oder aber bei verschiedenen Firmen stattfanden.

    Text von Sören Weinschenk (S2)

  • MathCamp »

  • Das MATHCamp fand vom 14. bis 19.09.08 in Bayreuth statt. Es nahmen 12 Abiturienten von MINT-EC-Schulen teil, darunter mit Carolin Thal und Simone Fohrmann auch zwei Schülerinnen vom Luisen-Gymnasium. Neben den mathematischen Themen wurde auch intensiv mit dem Computer an der Umsetzung der Aufgaben gearbeitet. Die TeilnehmerInnen nutzten vor allem das Programm GEONEXT, aber auch Tabellenkalkulationen, das Computer-Algebra-System (CAS) sowie Dynamische Simulationen. Das MATHCamp hatte folgende Schwerpunkte:

    • Experimente mit Fraktalen
    • Trigonometrie - Vorstufe zur Analysis
    • Angewandte Analysis
    • Einblicke in die komplexen Zahlen

    Bericht von Simone und Carolin

    Von dem MathCamp erfuhren wir von unserem damaligen Informatiklehrer, Herrn Ruben. Unsere Erwartungen gingen in Richtung eines Vorbereitungskurses auf das Ingenieurstudium, das wir beide anstrebten. Da diese Woche in einer Zeit lag, die für uns mehr als passend war, gab es keine zwei Meinungen und wir setzten uns in die Bahn, um einmal quer durch Deutschland ins wilde Bayern zu fahren. Am Zielbahnhof Bayreuth standen wir dann - ohne einen Bus, der uns letzten Endes zum endgültigen Ziel bringen sollte. Mit uns standen ein paar andere dort, über die wir bereits Vermutungen anstellten, ob sie zu uns gehören könnten oder nicht. Das taten sie alle, wobei das Vorurteil, einen Ingenieurstudenten sofort zu erkennen, in diesem Moment absolut nicht griff. Eine Stunde nach dem ursprünglichen Zeitpunkt kam der Bus und brachte uns zum Schloss Thurnau, in dem wir diese Woche verbringen sollten. Es stellte sich schnell heraus, dass wir wirklich quasi nur in diesen Mauern leben würden. Nach einem gemütlichen - und mehr als ausreichenden - Abendessen und einer kleinen Kennenlernrunde in Form von Speeddating, das eine Teilnehmerin angeregt hatte, kannte man sich immerhin ein wenig. Zwölf Teilnehmer waren wir, darunter stolze fünf Mädchen. Danach zog sich eigentlich bereits jeder mit seinem Zimmernachbarn in seinen Raum zurück. Schon am nächsten Tag ging das Programm los, das sich für jeden weiteren Tag wiederholen sollte. Nach dem Frühstück um 8:30 Uhr folgte ein Plenum für Anregungen und Kommentare, um das MathCamp zu verbessern. Allerdings wurde es kaum genutzt, sodass vor der Arbeitsphase um 9.00 Uhr noch für jeden Zeit war, seine Sachen zu holen, kurz zu verschnaufen und dann den Arbeitsraum aufzusuchen. Dann begann der Ernst des Tages.

    Im Großen und Ganzen behandelten wir während dieser Woche vier Themenschwerpunkte. Da wir allerdings für jedes dieser Themen einen ganzen Tag von 9:30 bis 17:30 - mit Mittagspause und kurzem Kaffeetrinken - zur Verfügung hatten, wurde jeder dieser Schwerpunkte ausreichend ausgeführt. Darunter waren Experimente mit Fraktalen, Trigonometrie, Angewandte Analysis (Strahlung schwarzer Körper, Federpendel...) und ein kurzer Einblick in die komplexen Zahlen. Das umfangreiche Zusatzmaterial, das wir zu jedem dieser Themen bekamen, wird wohl jedem von uns gut durch das Studium helfen. Zudem wurden uns Programme vorgestellt, die uns nützlich sein konnten (und während dieser Woche mit Sicherheit auch waren!). Man arbeitete mit Tabellenkalkulationen, einem speziell an der Uni Bayreuth entwickelten Programm namens GeoNext, einigen Computersimulationen und dem Computer-Algebra-System, wobei es uns überlassen war, wie tief wir in die jeweiligen Strukturen einsteigen wollten. Nach einem solchen Arbeitstag zogen wir uns bis zum Abendessen um 19:00 Uhr in die jeweiligen Zimmer zurück. Später fand ein zweites Plenum statt. Danach war uns der Abend freigegeben, sodass man die Umgebung erkunden oder eine der kleinen Gaststätten besuchen konnte. Später liehen wir uns außerdem den Beamer der Vorlesungen, um Videoabende zu veranstalten. Als dann am Donnerstagabend das letzte Abendessen anstand, stellte sich doch eine gewisse Melancholie ein - schließlich hatte man diese Woche doch relativ eng nebeneinander verbracht und würde die jeweils anderen mit größter Wahrscheinlich nicht wieder sehen. Das Plenum an diesem Abend beschloss, ein Ehemaligentreffen einzuführen. Ob das allerdings klappen wird, steht leider noch in den Sternen. Zusammenfassend muss man sagen, dass uns diese Woche einiges an Vorbereitung für das Studium gebracht hat. Sowohl die Atmosphäre als auch die anderen Teilnehmer ließen bereits erahnen, was einen im Studiengang erwarten würde - und diese Erfahrung gemacht zu haben, mö keiner von uns beiden missen.

  • ScienceCamp »

  • Siemens hat bundesweit 40 Mathematik und Physik begeisterte Schülerinnen und Schüler zum Science Camp nach Erlangen eingeladen und vom Luisen-Gymnasium waren Fanni Fan und Caroline Beyer mit dabei. Vom 18. bis 21. November 2008 hatten sie Gelegenheit, faszinierende Einblicke in die Welt der modernen Medizintechnik zu gewinnen, neues Wissen zu innovativen Diagnosemöglichkeiten aufzubauen, Erfahrungen zum Studienalltag an Universitäten zu sammeln und wichtige Soft Skills im Rahmen von Trainings zu erwerben. Die spannenden Aktionen werden in Kooperation mit dem Siemens Sektor Healthcare sowie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführt.